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Wildenstein
Steg am Storchenweiher
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Steg am Storchenweiher
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Die Entstehung der Gemeinde

Fichtenau mit ca. 4500 Einwohnern ist "Staatlich anerkannter Erholungsort" und liegt 528 m über NN.

Die ländlich-gewerbliche Gemeinde Fichtenau entstand mit der Kreisreform am 1. Januar 1973 durch den freiwilligen Zusammenschluss der heutigen Ortsteile. Der Name der neu gebildeten Gemeinde wurde aufgrund eines 1972 ausgeschriebenen Bürgerwettbewerbs von einer Kommission aus den eingesandten Vorschlägen ausgewählt.

Der Vereinigungsbeschluss vom 13. Dezember 1972 legte neben beträchtlichen Straßen- und Wegeausbauten fest, ein Sport- und Freizeitzentrum in Matzenbach, ein Schulzentrum in Unterdeufstetten und ein neues Verwaltungszentrum in Wildenstein zu erstellen. Fichtenau bildet mit Kreßberg einen Gemeindeverwaltungsverband.

Rathaus, Bürgerhaus, Kirche St. Martin - Wildenstein
Rathaus, Bürgerhaus, Kirche St. Martin - Wildenstein
Grundschule Fichtenau-Unterdeufstetten
Grundschule Fichtenau-Unterdeufstetten
Läuteturm Matzenbach
Läuteturm Matzenbach

Historie: Baden-Württemberg und Bayern - Grenzen werden gezogen

Mit den Bestimmungen des Friedens von Preßburg fielen die vier Dörfer Lautenbach, Matzenbach, Unterdeufstetten und Wildenstein mit der Mehrheit ihrer heutigen Wohnplätze 1805/06 an das Königreich Bayern, 1810 durch Austauschvertrag an Württemberg. Lediglich die ellwangischen Besitzungen und Rechte unter anderem in Großenhub, Hahnenberg und Oberdeufstetten waren bereits mit der Säkularisation der Fürstpropstei 1802/03 an Württemberg gekommen.

1933 wurde der Weiler Gunzach von Matzenbach nach Wildenstein umgegliedert. Alle vier Orte gehörten bis zur Gebietsreform zum Oberamt, seit 1938 Landkreis Crailsheim.

Wappen der Gemeinde Fichtenau

Wappen Fichtenau
Wappen Fichtenau

In Gold (Gelb) aus erniedrigtem grünem Wellenschildfuß wachsend eine grüne Fichte (heraldisch) rechts oben ein rot bewehrter, schwarzer Bussardkopf.

Die 1973 neu gebildete Gemeinde entschied sich für eine Fichte als "redende" Wappenfigur, die auch auf die großen Wälder dieser Gegend hinweist. Der grüne Wellenschildfuß bezieht sich auf die Au sowie auf die zahlreichen Weiher und Seen der Umgebung, während der Bussardkopf an die vielen Greifvögel erinnert, die sich dort aufhalten.

Das Gemeindewappen wurde vom Landratsamt im Jahre 1979 verliehen.