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Mai-Freuden statt Mai-Scherze

Artikel vom 28.04.2020

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

der 1. Mai rückt näher und traditionell wird die Mainacht von vielen Kindern und Jugendlichen genutzt, den einen oder anderen Streich zu spielen. Doch in diesem Jahr ist ja vieles anders als sonst…

Grundsätzlich sind Maistreiche nicht untersagt. Laut Corona-Verordnung ist es allerdings untersagt, sich in Gruppen im öffentlichen Raum aufzuhalten. Ein Aufenthalt im öffentlichen Raum ist – auch in der Mainacht – nur alleine, mit einer weiteren Person, den im Haushalt lebenden Personen oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands erlaubt.

Auch bei Maistreichen und ihren Konsequenzen sollte darauf geachtet werden, dass keine unnötigen Kontakte entstehen. So wäre es z.B. nicht zielführend, wenn ein Bürger einen Blumentopf aus seinem Garten suchen und bei Nachbarn nachfragen muss, um ihn in einem Garten ein paar Häuser weiter zu finden. Sie sehen: Maischerze können in der aktuellen Situation gleich mehrere Probleme bereiten.

Fraglich ist, ob Maistreiche aus diesen Gründen überhaupt sein müssen.

Wie wäre es, wenn in diesem Jahr alle auf Streiche verzichten und stattdessen anderen Gutes tun?
Ein Brief an den Nachbarn, ein bemalter Stein vor der Haustür eines netten Mitmenschen, ein Gutschein für den älteren Nachbarn über einmal Rasenmähen oder über ein kleines Ständchen mit der Flöte… – Mai-Freuden sozusagen. Das wäre eine schöne Sache, die anderen sicherlich viel Freude bereiten würde.

Machen Sie also selbst mit oder regen Sie dies bei Ihren Kindern an.

Ich würde mich freuen, wenn wir einige Fotos zugeschickt bekommen würden, auf denen die Maifreuden zu sehen sind (bitte mit Namen der Person, von der die Maifreude stammt).
Für die drei besten Maifreuden gibt es Fichtenauer Gutscheine zu gewinnen!

In der Hoffnung auf viele Maifreuden zum 1. Mai!

Ihre Bürgermeisterin
Anja Schmidt-Wagemann